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Strategie & Kommunikation

Willkommen ...

... in einer Kommunikationswelt in der sich Wirtschaft, Technologie, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft begegnen, bestehende Sichtweisen in Frage gestellt, ergänzt, sowie neue hinzuzugefügt werden können. Das Wissen um die Wirkung kommunikativer Mechanismen spielt in meiner Arbeit die zentrale Rolle; insbesondere im Bereich strategischer Kommunikation.


Ich berate und begleite Sie in den allen Bereichen Ihrer Unternehmenskommunikation.

Strategische Kommunikation ist das Zukunftsthema schlechthin, unabhängig davon, um welche Branche es sich handelt und egal, wie groß ein Unternehmen ist. Die Fähigkeit, Informationen in  Geschichten zu übersetzen, ist eine der wichtigsten Zukunftskompetenzen für jedes Unternehmen. So sind Produkte beispielsweise nicht nur Produkte. Sind sind gleichzeitig Idee, Geschichte, Anstrengung, Hoffnung, Zukunft, Erfolg. Strategisch richtig in Szene gesetzt, öffnen sich damit Räume, die mehr sind als Fakten und nackte Information.


Wir Menschen kommunizieren ausschließlich in Geschichten. Löschen wir diese Geschichten in unseren Gesprächen mit dem jeweiligen Gegenüber, bleibt nichts. Jede und jeder von uns tut dies auf seine/ihre ganz spezielle Weise.


Die Herausforderung und das Ziel kommerzieller Kommunikation muss es sein, die authentische Form einer Unternehmens- bzw. Produkterzählung zu finden. Erst damit wird Kommunikatiion zur strategischer Kommunikation über alle Unternehmensbereiche hinweg.

 
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Zumutungen

Strategiearbeit ...

... ist eine Zumutung für den positiven Unternehmer- und Teamgeist. Sie ist ein Appell an den Mut einer verschworenen Gemeinschaft zwischen allen am Prozess Beteiligten....


In diesem Raum geht es nicht darum, wolkige Theorien zu entwerfen, deren "Gold" dann unter den praktischen Bedingungen im Alltag abblättert. Auch nicht darum, um die Wette zu glänzen.

Strategien sind auf den ersten Blick immer hügelig, teilweise auch ganz schön steil. Manche Abzweigung führt scheinbar zurück und nicht vorwärts. Dieses Wissen vorausgesetzt, gilt es, ein erreichbares Ziel und einen gemeinsamen klugen Weg dorthin zu finden.

Ich begleite Sie und Ihre Mitarbeiter auf dieser Reise, mache Sie auf kritische Stellen aufmerkam, achte auf die Einhaltung einer realistischen Route und darauf, an den vielen Abzweigungen die richtige zu nehmen.

 
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Verliebt ins Beharren?

Gewohnheit ist eine Macht ...

... und von einer Macht trennt man sich nur schwer. Dasselbe gilt für Routinen. Gewohnheiten abzulegen, Routinen zu begraben ist oftmals gleichzusetzen mit einer Art Verlust. Einen Verlust bewusst „in Kauf zu nehmen“ und einen bis dahin erfolgreichen Weg zu verlassen, ist mit „tausend und einer Angst“ verbunden.

Die Abschaffung der  Selbstverständlichkeit

Deswegen gehört das Beharren auf „dem, was ist“ zum Veränderungsprozess. Denn die Abschaffung der Selbstverständlichkeit geht einher mit dem Verlust von Sicherheit. Sicherheit ist Gewissheit und Gewissheit ist allzu oft ein sanfter Schlaf.


Überhaupt: Der Schlaf ...

Schlafes Bruder ist der Traum, die Chaiselongue unseres Geistes. Da ist alles möglich und alles machbar. Aber diese Komfortzone als bequeme Basis zu nutzen, um über Veränderungen, eine Strategie zu reden und konkrete Dinge festzulegen, kann nicht funktionieren. Aller Anfang ist Aufstehen und die Ruhestatt gegen die Unruhe zu tauschen. Einen Veränderungsprozess anzustoßen, heißt dem Unbequemen, der Unsicherheit mit der Gelassenheit einer Überzeugung zu begegnen. Aber es lohnt sich!

Die Metamorphose des Löwen

Die Orte, an denen neue Strategien entworfen, neue Wege vorgezeichnet und die dafür notwendigen Änderungen skizziert werden, heißen Workshops. Dort entstehen mit der Beherztheit hungriger Löwen vielversprechende Schaubilder. Doch Vorsicht! Das was hier produziert wird, ist zunächst nur zu Papier gebrachte Theorie. Papier hat eine lange Halbwertszeit und kennt keinen Geduldsfaden. Er kann also auch nicht reißen. So werden aus hungrigen Löwen oft nur Kätzchen, die einem um die Beine streichen, um auf sich aufmerksam zu machen. Lästig vielleicht, aber leicht zu verscheuchen.


Buritans Esel

Soll heissen: Ohne praktische Konsequenz wird eine Strategie zum simplen „Preisvergleich“. Was gebe ich auf, was bekomme ich dafür? Die Konturen der neuen Ansätze verschwinden – je öfter der Blick in den Rückspiegel abschweift. Buritans Esel lässt grüßen: Der steht bekanntlich zwischen zwei gleich großen und gleich weit entfernten Heuhaufen. Er verhungert schließlich, weil er sich nicht entscheiden kann, welchen er zuerst fressen soll. Anders gesagt: Alles bleibt so, wie es ist. Oder vielleicht doch nicht. Denn wenn alles „beim Alten bleibt“, hat man in Wirklichkeit den Rückwärtsgang eingelegt.

Veränderungen setzen Ängste und Unsicherheiten frei; vor dem Prozess und danach. Je gründlicher solche Prozesse überlegt und vorbereitet werden, je detaillierter mögliche „Stolpersteine“ berücksichtigt werden, desto besser. Aber letztendlich kommt es auf die beste aller Unternehmer- und Managementtugenden an:

Konsequenz, Mutter des Erfolges.